Cola wird wieder teurer. Dein Regal muss es nicht.
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Cola wird wieder teurer. Dein Regal muss es nicht.
Zum 1. September hat Coca-Cola Europacific Partners in Deutschland die Abgabepreise für Handel und Außer-Haus-Markt erneut angehoben — über alle Produkte hinweg im einstelligen Prozentbereich. Begründet wird das mit Investitionen in Marken, Produktion, Logistik und Löhne. Es ist nicht die erste Erhöhung dieser Art, und es wird nicht die letzte sein.
Für dich als selbstständigen Händler heißt das zwei Dinge. Erstens: Dein Einkauf steigt, ohne dass du gefragt wirst. Zweitens: Den Verbraucherpreis legst du selbst fest — du entscheidest also nur noch, wer die Erhöhung trägt. Dein Kunde oder du.
Der Denkfehler: entweder oder
Die meisten Händler stellen die Frage falsch. Es geht nicht darum, die A-Marke rauszuwerfen. Coca-Cola bleibt Frequenzbringer, und wer sie auslistet, verliert Kunden an den Markt zwei Straßen weiter.
Es geht darum, was daneben steht. Genau da ist im unabhängigen Handel Luft. Zwei Facings mehr Cola-Standard bringen keinen zusätzlichen Umsatz, die kannibalisieren sich nur gegenseitig. Eine zweite Cola, die im Verbraucherpreis klar darunter liegt, bringt dagegen einen zweiten Kaufanlass: den preisbewussten Kunden, der sonst am Samstag zum Discounter fährt.
Was Summit Cola im Regal macht
Summit Cola ist keine Handelsmarke und kein No-Name. Sie steht als eigenständige Marke im Regal, mit vollständiger Range in Classic und Zero:
| Artikel | Inhalt | Einheit |
|---|---|---|
| Summit Cola / Zero | 1,5 ltr | 6 |
| Summit Cola / Zero | 0,5 ltr | 6 |
| Summit Cola / Zero | 0,25 ltr | 24 |
| Summit Energy Drink | 1 ltr | 6 |
Konditionen und Verbraucherpreisempfehlung findest du nach dem Login im Shop.
Der 1,5-Liter ist der Anker. Er liegt im Verbraucherpreis spürbar unter dem Niveau der marktführenden Marken — und du kalkulierst ihn trotzdem freier, als es dir eine A-Marke jemals erlaubt.
Wichtig ist die Vollständigkeit: Classic und Zero, in allen drei Gebindegrößen. Eine Zweitmarke, die nur mit einer Variante im Regal steht, wirkt wie ein Restposten. Erst der geschlossene Block wirkt wie eine Entscheidung.
Und das Risiko?
Es geht nicht über eine Palette hinaus. Wir liefern frei Haus, es gibt keinen Vertrag und keine Mindestlaufzeit. Läuft die Zweitmarke nicht, bestellst du sie einfach nicht nach. Läuft sie, hast du einen Artikel im Regal, dessen Preis dir nicht jedes Jahr im Sommer per Rundschreiben diktiert wird.
Regalprobe anfordern: supermarket-drinks.com
Quellen: Handelsblatt/dpa 02.07.2026 und Lebensmittelpraxis.de 02.07.2026 zur CCEP-Preisanhebung; USD Sortimentsliste 2026 (Artikel und Gebinde).